Netzwerk

Das netzwerk

Andreas Absmeier

SEA

Seit 2012 ist Andreas als AdWords-Freelancer auf Google AdWords und PPC-Kampagnen wie Bing und Facebook spezialisiert. Spezialgebiete sind Google Tag Manager und Analytics-Anwendungen.

Andreas hat in namhaften Agenturen gearbeitet und steht im steten Wissensaustausch mit Fachkollegen aus allen Bereichen.

 

  • Facebook Marketing
  • Google Tag Manager
  • Google Analytics für AdWords
  • Google Ads

Christoph Buder

SEA

Christoph ist spezialisiert auf Google Display & Google Suchkampagnen. Er verfügt über langjährige Online Marketingerfahrung durch seine Arbeit bei renommierten Startups und verschiedensten Freelanceprojekten.

Seine Stärke besteht auch in der Beratung zu individuellen ganzheitlichen Online Marketingstrategien.

  

  • Google Ads
  • Google Tag Manager
  • Google Analytics für AdWords
  • Bing Ads

    Felix Tepmann

    SOCIAL MEDIA

    Felix hilft Startups, Online Shops und innovativen Unternehmen mit Hilfe von Facebook &  Instagram Ads mehr Nutzer, Leads und Verkäufe zu generieren. Er ist Gründer und Inhaber von Selling Social, offizieller Facebook Marketing Partner und mehrfach zertifiziert u.a. als Facebook Certified Media Buying Professional.

    • Digital Marketing Strategie
    • Messenger & Email Marketing
    • Instagram Marketing
    • Facebook Marketing

    Patrycja Absmeier

    SEA

    Patrycia ist AdWords-Freelancerin mit einschlägiger Agenturerfahrung. Breites Portfolio an Referenzen. Sie betreut kleine bis mittlere Onlineshops und lokale Unternehmen.

    • Google Ads
    • Google Shopping
    • Google Tag Manager
    • Google Analytics
      Google Ads Freelancer gesucht

      Inan Nacar

      SEA

      Inan ist Projektkoordinator und AdWords-Freelancer bei FreelanceAcademy. Das Spezialgebiet von Inan liegt bei Google Shopping und E-Commerce-Kampagnen.

       

          • Google Ads
          • Google Shopping
          • Google Tag Manager
          • Google Analytics
      Adwords Freelancer Berlin

      Robert otto

      SEA 

      Robert ist Profi in der detaillierten und ausgefeilten Konzepterstellung. Als AdWords- und WordPress-Freelancer ist Robert für viele Firmen direkt tätig und betreut bei FreelanceAcademy AdWords-, Analytics- und WordPress-Projekte.

      • Google Ads
      • Konzepterstellung
      • Google Tag Manager
      • WordPress  
        SEO Freelancer Berlin

        Helge Birkelbach

        PR-BERATER

        Seit über 30 Jahren ist Helge als PR-Berater, Autor und Medienentwickler tätig. Er bringt die Dinge auf den Punkt – und vergisst nie die Menschen hinter dem Produkt. Seine Leidenschaft sind kurze Texte, „denn es kommt auf jeden Buchstaben an.“

        • PR-Berater
        • Facebook
        • Texter
        • Medienentwickler
        Google Ads Freelancer

        Mirko Thurm

        YOUTUBE, FACEBOOK

        Seit mehr als 7 Jahren beschäftigt sich Mirko mittlerweile intensiv mit Online-Marketing und konnte so für seine Kunden und eigenen Projekte viele tausend Interessenten gewinnen und Verkäufe generieren. Spezialisiert hat er sich dabei auf das Erstellen profitabler Youtube & Facebook-Werbeanzeigen.
        „Ich liebe es, morgens aufzuwachen und zu sehen, dass über Nacht Kundenanfragen eingegangen sind und Verkäufe generiert wurden.“

         

        • Google Ads
        • Facebook
        • Youtube
            SEO Freelancer Berlin

            Rainer v. Rottenburg

            FILM PRODUZENT

            Rainer ist Film-Produzent und Veejay für alle Fälle. Mit über 30 Jahren Know-how und einem voll ausgestatteten Schnittstudio sowie hochwertigem Kamera-Equipment betreut er seine Kunden von der Idee bis zum fertigen Film. Rainers Spezialgebiete sind Dokumentationen, Image- und Erklärfilme für Internet, Socials oder Events. Sein Motto: „Morgens drehen, Mittags schneiden und Nachmittags online!“

             

            • Schnitt
            • Kamera
            • Konzept

              New Work - Die Anfänge

              New Work, eine bahnbrechende Idee – Was Frithjof Bergmann vorschwebte – und was daraus wurde 

              Wann fängt die Zukunft eigentlich an? Übermorgen, morgen, oder gar schon heute? Das neue Arbeiten begann bereits Ende der 1970er Jahre – zumindest im Kopf von Frithjof Bergmann. Als Sozialphilosoph beschäftigte er sich mit der Frage, wie eine menschengerechte Welt aussehen könnte, insbesondere die Arbeitswelt. 1949 (da war er knapp 19 Jahre alt) schrieb er einen Aufsatz zum Thema „Die Welt, in der wir leben wollen“ und gewann damit ein Studienjahr in Oregon. Er zog von Österreich in die USA und blieb dort auch. Die Arbeitswelt lernte Bergmann in allen Facetten kennen. Er war Hafenarbeiter, Tellerwäscher (sic!), Preisboxer und Fließbandarbeiter. Besonderes Letzteres muss sein Denken tiefgreifend geprägt haben. Nach seinem Philosophiestudium in Princeton, wo er promovierte, erhielt er diverse Lehraufträge und veröffentlichte schließlich 1977 seine Schrift „On Being Free“. Die Kritik am Kapitalismus und dessen Strukturen war zunächst stark philosophisch geprägt, nahm aber in der Autostadt Flint – 50 Meilen von der Universität Michigan entfernt, wo er dozierte – konkrete Züge an.

              Der Wechsel ist radikal und rasant

              Anfang der 1980er Jahre wurden die USA von Entlassungswellen in der Automobilindustrie geschüttelt. Die Krise bei General Motors sollte aber erst der Anfang sein. Die Automatisierung schritt flächendeckend voran, handische Arbeit war nicht mehr gefragt. Etwa 200 Jahre zuvor hatte der Wechsel von der Agrar- zur Industriegesellschaft bereits ein neues Zeitalter eingeläutet, das das Leben, Arbeiten, Konsumieren, aber auch das Denken der Menschen radikal änderte. Nun kündigte sich erneut ein solcher Umbruch an: von der Industrie- zur Wissensgesellschaft. Erste Personalcomputer kamen auf den Markt. Massive soziale, ökologische und wirtschaftliche Probleme nahmen Gestalt an, die Globalisierung verschärfte den Wettbewerb und gefährdete Arbeitsplätze.

              Was die Arbeiter „wirklich, wirklich wollen“

              Frithjof Bergmann sah, dass sich die klassische Lohnarbeit unter den geänderten Bedingungen zunehmend dysfunktionaler darstellte und absehbar als Modell ausgedient hatte. Und dass die Menschen diese Art von Arbeit nicht glücklicher machte. Im Gegenteil. Noch mehr Konsum konnte diese Unzufriedenheit, zu der sich nun auch noch Unsicherheit gesellte, nicht mehr kompensieren. 1984 gründete er das erste „Zentrum für Neue Arbeit“ in Flint und schlug General Motors vor, statt die Hälfte der Arbeiter zu entlassen – und damit die „halbe Stadt arbeitslos und die andere Hälfte überarbeitet“ zu machen –, besser alle Beschäftigten nur noch sechs Monate im Jahr zu beschäftigen. Die Maßnahme bezeichnete er als „horizontalen Schnitt“. In der frei gewordenen Zeit sollten die Arbeiter ins Zentrum für Neue Arbeit kommen, um herauszufinden, was sie „wirklich, wirklich wollen“. Nicht, um ihre Freizeit zu planen, sondern um mit kreativen Ideen tatsächlich Geld zu verdienen.

              Damals hörte sich das nach Utopie an. Arbeiter, die tun, was sie wirklich wollen? Die frei über ihre Zeit entscheiden? Die selbst Geschäftsmodelle entwickeln, um sich (auch räumlich) unabhängig zu machen? Undenkbar. „Nicht wir sollten der Arbeit dienen, sondern die Arbeit sollte uns dienen“, schrieb der revolutionäre Vordenker. Also eine Umkehrung der Verhältnisse. Die Arbeit „sollte uns mehr Kraft und Energie verleihen (…), bei unserer Entwicklung unterstützen, lebendigere, vollständigere Menschen zu werden.“ Bis ins hohe Alter war Frithjof Bergmann ein gefragter Redner auf Kongressen und New-Work-Events. Aktuell tritt er etwas leiser. Ihn als ergrauten, aber immer noch geistesgewitzten „Business Punk“ zu bezeichnen, ist sicher nicht abwegig.

              Arbeit verantwortungsvoll gestalten

              Heute sind die Ideen des zauseligen Philosophen Realität – wenn auch mit etwas weniger Sozialromantik durchsetzt. Der von Bergmann geprägte Begriff des New Work ist mittlerweile weiter gefasst, beschreibt innovative Ansätze für Freelancer, Angestellte wie auch Führungskräfte. Homework, Sabbatical, Coworking Spaces, Projektgruppen und Agiles Management sind nur einige Stichworte, die in diesem Zusammenhang fallen. Und gewiss kann dieses Neudenken wiederum nur ein Anfang sein, da die Zeit nicht stillsteht und die Digitalisierung keine Grenzen kennt. Jedoch muss nicht jede Grenzüberschreitung per se sinnvoll und für den Planeten verträglich sein. Hier ist gerade die junge Generation gefragt, die eigene Vorstellungen mitbringt, um Freiheit und Selbstbestimmung mit Nachhaltigkeit und Gemeinwohl in Einklang zu bringen. Die FreelanceAcademy arbeitet daran.

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              So arbeitet unser Freelancer-Team

              Im Namen steckt es schon drin: Das Team der FreelanceAcademy arbeitet nicht an einem festen Ort, sondern nutzt die Idee des New Work, als Freelancer selbstbestimmt und agil den Workflow zu gestalten. So neu ist die Idee aber gar nicht. Bereits Ende der 1970er Jahre entwickelte der österreichisch-amerikanische Sozialphilosoph Frithjof Bergmann einen Gegenentwurf zur vorherrschenden klassischen Arbeitsform des von ihm kritisierten Kapitalismus. Seine vehement vorgetragene Utopie war es, Arbeiter und Angestellte von der Knechtschaft der Lohnarbeit zu befreien. Das nannte er „New Work“. Das Neue kommt aber nicht von alleine: „New Work heißt, dass man Arbeit ganz anders erleben und empfinden kann als bisher und sich auf diese Andersartigkeit vorbereiten muss.“

              40 Jahre später ist seine Idee stärker denn je – und hat Erfolg. Die umfassende Neugestaltung der Arbeitswelt ist mit der Digitalen Revolution zu einem bestimmenden Motor für innovative Dienstleistungen und disruptive Produkte geworden. Und sie macht nicht nur Kunden und Stakeholder glücklich, sondern auch den absoluten Großteil der Freelancer. Laut einer Studie, die das renommierte Institut Forsa im Auftrag des Xing-Services Hallo Freelancer im Mai 2019 durchgeführt hat, sagen 80 % der Freiberufler, dass sie mit ihrer aktuellen beruflichen Situation zufrieden sind. Befragt wurden mehr als 500 Angestellte, Freelancer und Studierende. Was macht sie so zufrieden?

              Freelancer werden: Hier die drei wichtigsten Faktoren warum:


              1. Unabhängigkeit (68%)

              2. Eigenständiges Arbeiten (58%)

              3. Flexible Arbeitszeiten (55%)

              "Schnell wie ein Schweizer uhrwerk"

              Der finanzielle Aspekt darf nicht unterschlagen werden. Die Stundensätze für Freelancer haben sich laut diverser Marktstudien in den vergangenen Jahren kontinuierlich gesteigert. Der durchschnittliche All-inclusive-Netto-Stundensatz (ohne MwSt.) der IT- und Engineering-Freelancer lag demnach laut GULP-Studie 2017 noch bei 89,97 Euro. 14,6 % der Umfrageteilnehmer trugen damals einen Stundensatz ein, der höher als 130 Euro war. Laut der 2019 durchgeführten Studie von freelancermap liegt der durchschnittliche Satz in der von ihnen befragten Zielgruppe nun bei 93,89 Euro. Entsprechend zeigt sich die bereits erwähnte Zufriedenheit. 

              Bei der FreelanceAcademy kommt hinzu, dass nicht nur der Workflow, sondern auch die Bezahlung in High Speed läuft. „Für unsere geschäftliche Basis auch wichtig: FreelanceAcademy zahlt schnell und zuverlässig wie ein Schweizer Uhrwerk!“, lobt Robert Otto von The Goal Click, der seit 2016 mit dem Team arbeitet. 

              Wissenstransfer und Austausch

              Außerdem schätzt Robert Otto „die kollegiale Atmosphäre, obwohl wir ja nicht physisch in einem Office zusammensitzen. Andreas Absmeier hat stets ein offenes Ohr und teilt sein Wissen und seine Erfahrungen gerne. Ich konnte mich stets auf sein Wort verlassen.“

              Auch Pia Brouwers, die die Agentur baumfrei in Aachen leitet, ist zufrieden. Was schätzt sie am meisten? „Die erfolgreiche und bereichernde Zusammenarbeit mit bester Unterstützung!“

              Work-Life-Balance als Freelancer

              Eine weitere Erkenntnis der Studie von Hallo Freelancer: Abwechslung im Beruf und die Work-Life-Balance sind kommenden Generationen (vor allem Studierenden) wichtiger als den älteren Befragten. Ein Beispiel: Wo findet ein passionierter Windsurfer die perfekte Welle? Nicht unbedingt in Berlin, wo Christoph Buder temporär arbeitet. In den Wintermonaten zieht es ihn nach Kapstadt. Er bleibt in der selben Zeitzone, wechselt jedoch mitten in den Sommer an der äußersten Spitze Südafrikas. „Die Flexibilität, selbstbestimmt zu arbeiten, gibt mir Freiheit. Ich arbeite morgens, mittags, nachts, samstags oder sonntags – und ich kann windsurfen, wann immer der Wind günstig ist. Das macht mich glücklich.“

              Hört sich gut an? Dann werde Teil des Teams der FreelanceAcademy! Schreibe uns eine Nachricht oder rufe einfach an.

              Soft Skils

               

              Kommunikationsfähigkeit, Eigenmotivation, Flexibilität und Durchhaltevermögen sind Fähigkeiten, die man den so genannten Soft Skills zuordnet. „Soft“ deshalb, weil sie Persönlichkeitsmerkmale repräsentieren, die nicht im gleichen Maße wie Hard Skills erfassbar sind und sich auch nicht unbedingt sofort in einem singulären Arbeitsergebnis niederschlagen. Sie schwingen sozusagen mit.
              Wenn man länger mit einem Kunden zusammenarbeitet, wird dieser aber irgendwann merken, ob die Kommunikation mit dem beauftragten Freelancer flüssig läuft, ob dieser zuhören kann und auch in brenzligen Situationen die Ruhe bewahrt und Lösungen anbietet. Der Freelancer beweist seine Flexibilität, bleibt diszipliniert und schöpft Freiraum aus seinem Durchhaltevermögen – alles zugunsten des Kunden und der Zusammenarbeit.
              Es sind exakt diese Fertigkeiten, die der Freelancer-Kompass 2019 auf den vordersten Plätzen seiner Studie listet. 67,33 % der Befragten halten Kommunikationsfähigkeit für den wichtigsten Soft Skill – gefolgt von Disziplin mit 53,90 %, Eigenmotivation mit 43,73 % und Flexibilität mit 35,71 %. Auf den weiteren Plätzen werden Selbstbewusstsein, Durchhaltevermögen und Kreativität genannt (wobei Letzteres in visuell-kreativen Jobs wie Design und UX die Voraussetzung ist, also eher zu den Hard Skills zählt).

               

               

              Selbstmarketing

               

               

              Dieses Leuchten! Freelancer kennen es. So schön leuchtet der Raum mit dem Computer-Bildschirm, ob im Home Office, im Coworking Space oder im Café. Aber kriegt der Rest der Welt diese betriebsame Aura mit? Nur wenn man etwas dafür tut!
              In der digitalen Welt lassen sich zum Glück nicht nur Arbeitsergebnisse in Sekundenschnelle übermitteln, sondern auch Eigenwerbung aufbauen, die für Sichtbarkeit sorgt. Das ist heute viel einfacher als zu der Zeit, als es das Internet noch nicht gab. Viele Freelancer, auch die AdWords-Experten der FreelanceAcademy, nutzen die Chance, sich und ihre Profession im Netz darzustellen und sich zu vernetzen.
              Im Freelancer-Kompass gaben 83,82 % der Befragten an, dass sie Business-Netzwerke wie Xing und LinkedIn für ihr Selbstmarketing nutzen. Einen starken 2. Platz belegen branchenspezifische Online-Plattformen (z.B. freelancermap) mit 72,23 %. Danach folgt die eigene Website mit guten 57,02 %. Erstaunlich abgeschlagen zeigen sich dagegen die Sozialen Netzwerke (z.B. Facebook und Twitter) mit 21,90 % sowie der eigene Blog mit nur 7,05 %.
              Die letzte Zahl erstaunt doch etwas. Entweder wird der Blog von den befragten Freelancern tatsächlich als nicht so wichtig erachtet – oder er ist schlicht nicht vorhanden. Es kann natürlich auch sein, dass vor allem Freelancer aus dem IT-Bereich nicht so gerne Texte schreiben, sondern lieber programmieren. Aber auch dafür gibt es eine Lösung: Texter auf Freelance-Basis. Was uns exemplarisch zum Thema dieses Beitrags zurückführt. Betreiben wir mal Selbstmarketing für einen empfehlenswerten Texter, Helge Birkelbach, der für die FreelanceAcademy arbeitet. Von seinen Soft Skills erzählt er Ihnen am besten selbst.