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Freelancer werden 

So arbeitet unser Freelancer-Team

 

Im Namen steckt es schon drin: Das Team der FreelanceAcademy arbeitet nicht an einem festen Ort, sondern nutzt die Idee des New Work, als Freelancer selbstbestimmt und agil den Workflow zu gestalten. So neu ist die Idee aber gar nicht. Bereits Ende der 1970er Jahre entwickelte der österreichisch-amerikanische Sozialphilosoph Frithjof Bergmann einen Gegenentwurf zur vorherrschenden klassischen Arbeitsform des von ihm kritisierten Kapitalismus. Seine vehement vorgetragene Utopie war es, Arbeiter und Angestellte von der Knechtschaft der Lohnarbeit zu befreien. Das nannte er „New Work“. Das Neue kommt aber nicht von alleine: „New Work heißt, dass man Arbeit ganz anders erleben und empfinden kann als bisher und sich auf diese Andersartigkeit vorbereiten muss.“

40 Jahre später ist seine Idee stärker denn je – und hat Erfolg. Die umfassende Neugestaltung der Arbeitswelt ist mit der Digitalen Revolution zu einem bestimmenden Motor für innovative Dienstleistungen und disruptive Produkte geworden. Und sie macht nicht nur Kunden und Stakeholder glücklich, sondern auch den absoluten Großteil der Freelancer. Laut einer Studie, die das renommierte Institut Forsa im Auftrag des Xing-Services Hallo Freelancer im Mai 2019 durchgeführt hat, sagen 80 % der Freiberufler, dass sie mit ihrer aktuellen beruflichen Situation zufrieden sind. Befragt wurden mehr als 500 Angestellte, Freelancer und Studierende. Was macht sie so zufrieden?

Freelancer werden: Hier die drei wichtigsten Faktoren warum:

 

 

  1. Unabhängigkeit (68 %)
  2. Eigenständiges Arbeiten (58 %)
  3. Flexible Arbeitszeiten (55 %)

 

„Schnell wie ein Schweizer Uhrwerk“

Der finanzielle Aspekt darf nicht unterschlagen werden. Die Stundensätze für Freelancer haben sich laut diverser Marktstudien in den vergangenen Jahren kontinuierlich gesteigert. Der durchschnittliche All-inclusive-Netto-Stundensatz (ohne MwSt.) der IT- und Engineering-Freelancer lag demnach laut GULP-Studie 2017 noch bei 89,97 Euro. 14,6 % der Umfrageteilnehmer trugen damals einen Stundensatz ein, der höher als 130 Euro war. Laut der 2019 durchgeführten Studie von freelancermap liegt der durchschnittliche Satz in der von ihnen befragten Zielgruppe nun bei 93,89 Euro. Entsprechend zeigt sich die bereits erwähnte Zufriedenheit.

Bei der FreelanceAcademy kommt hinzu, dass nicht nur der Workflow, sondern auch die Bezahlung in High Speed läuft. „Für unsere geschäftliche Basis auch wichtig: FreelanceAcademy zahlt schnell und zuverlässig wie ein Schweizer Uhrwerk!“, lobt Robert Otto von The Goal Click, der seit 2016 mit dem Team arbeitet.

 

Wissenstransfer und Austausch

Außerdem schätzt Robert Otto „die kollegiale Atmosphäre, obwohl wir ja nicht physisch in einem Office zusammensitzen. Andreas Absmeier hat stets ein offenes Ohr und teilt sein Wissen und seine Erfahrungen gerne. Ich konnte mich stets auf sein Wort verlassen.“

Auch Pia Brouwers, die die Agentur baumfrei in Aachen leitet, ist zufrieden. Was schätzt sie am meisten? „Die erfolgreiche und bereichernde Zusammenarbeit mit bester Unterstützung! Das Team ist nicht nur kompetent, sondern offen für neue Vorschläge, die aus der enormen Dynamik der AdWords-Szene resultieren.“

Work-Life-Balance als Freelancer

Eine weitere Erkenntnis der Studie von Hallo Freelancer: Abwechslung im Beruf und die Work-Life-Balance sind kommenden Generationen (vor allem Studierenden) wichtiger als den älteren Befragten. Ein Beispiel: Wo findet ein passionierter Windsurfer die perfekte Welle? Nicht unbedingt in Berlin, wo Christoph Buder temporär arbeitet. In den Wintermonaten zieht es ihn nach Kapstadt. Er bleibt in der selben Zeitzone, wechselt jedoch mitten in den Sommer an der äußersten Spitze Südafrikas. „Die Flexibilität, selbstbestimmt zu arbeiten, gibt mir Freiheit. Ich arbeite morgens, mittags, nachts, samstags oder sonntags – und ich kann windsurfen, wann immer der Wind günstig ist. Das macht mich glücklich.“

Hört sich gut an? Dann werde Teil des Teams der FreelanceAcademy! Schreibe uns eine Nachricht oder rufe einfach an.

 

Der Freelancer der Zukunft
Die Softies kommen!

Ein guter Freelancer kennt sich in seinem Business aus. Er kann was. Deshalb wird er gebucht, weil er eben perfekte Arbeit in time leistet. Und er kennt sich mit neuen Tools aus. Er liest Fachmedien, tauscht sich mit Kollegen aus und ahnt voraus, was in Zukunft am Markt gebraucht wird. All dies kann man unter dem Begriff Fachkompetenz bzw. Fachwissen zusammenfassen. Das ist die Basis – überprüfbar anhand von realen Ergebnissen, die nach Zieldefinitionen vorher im Briefing mit dem Auftraggeber festgehalten wurden.
Daneben gibt es aber Dinge, die sich nicht so einfach anhand harter Fakten festlegen und überprüfen lassen. Jedoch werden genau diese Dinge in Zukunft verstärkt den Unterschied machen: zwischen einem guten und einem sehr guten Freelancer.

 

Soft Skills

Kommunikationsfähigkeit, Eigenmotivation, Flexibilität und Durchhaltevermögen sind Fähigkeiten, die man den so genannten Soft Skills zuordnet. „Soft“ deshalb, weil sie Persönlichkeitsmerkmale repräsentieren, die nicht im gleichen Maße wie Hard Skills erfassbar sind und sich auch nicht unbedingt sofort in einem singulären Arbeitsergebnis niederschlagen. Sie schwingen sozusagen mit.
Wenn man länger mit einem Kunden zusammenarbeitet, wird dieser aber irgendwann merken, ob die Kommunikation mit dem beauftragten Freelancer flüssig läuft, ob dieser zuhören kann und auch in brenzligen Situationen die Ruhe bewahrt und Lösungen anbietet. Der Freelancer beweist seine Flexibilität, bleibt diszipliniert und schöpft Freiraum aus seinem Durchhaltevermögen – alles zugunsten des Kunden und der Zusammenarbeit.
Es sind exakt diese Fertigkeiten, die der Freelancer-Kompass 2019 auf den vordersten Plätzen seiner Studie listet. 67,33 % der Befragten halten Kommunikationsfähigkeit für den wichtigsten Soft Skill – gefolgt von Disziplin mit 53,90 %, Eigenmotivation mit 43,73 % und Flexibilität mit 35,71 %. Auf den weiteren Plätzen werden Selbstbewusstsein, Durchhaltevermögen und Kreativität genannt (wobei Letzteres in visuell-kreativen Jobs wie Design und UX die Voraussetzung ist, also eher zu den Hard Skills zählt).

Selbstmarketing

Dieses Leuchten! Freelancer kennen es. So schön leuchtet der Raum mit dem Computer-Bildschirm, ob im Home Office, im Coworking Space oder im Café. Aber kriegt der Rest der Welt diese betriebsame Aura mit? Nur wenn man etwas dafür tut!
In der digitalen Welt lassen sich zum Glück nicht nur Arbeitsergebnisse in Sekundenschnelle übermitteln, sondern auch Eigenwerbung aufbauen, die für Sichtbarkeit sorgt. Das ist heute viel einfacher als zu der Zeit, als es das Internet noch nicht gab. Viele Freelancer, auch die AdWords-Experten der FreelanceAcademy, nutzen die Chance, sich und ihre Profession im Netz darzustellen und sich zu vernetzen.
Im Freelancer-Kompass gaben 83,82 % der Befragten an, dass sie Business-Netzwerke wie Xing und LinkedIn für ihr Selbstmarketing nutzen. Einen starken 2. Platz belegen branchenspezifische Online-Plattformen (z.B. freelancermap) mit 72,23 %. Danach folgt die eigene Website mit guten 57,02 %. Erstaunlich abgeschlagen zeigen sich dagegen die Sozialen Netzwerke (z.B. Facebook und Twitter) mit 21,90 % sowie der eigene Blog mit nur 7,05 %.
Die letzte Zahl erstaunt doch etwas. Entweder wird der Blog von den befragten Freelancern tatsächlich als nicht so wichtig erachtet – oder er ist schlicht nicht vorhanden. Es kann natürlich auch sein, dass vor allem Freelancer aus dem IT-Bereich nicht so gerne Texte schreiben, sondern lieber programmieren. Aber auch dafür gibt es eine Lösung: Texter auf Freelance-Basis. Was uns exemplarisch zum Thema dieses Beitrags zurückführt. Betreiben wir mal Selbstmarketing für einen empfehlenswerten Texter, Helge Birkelbach, der für die FreelanceAcademy arbeitet: hier entlang. Von seinen Soft Skills erzählt er Ihnen am besten selbst.